Stress abbauen: 9 einfache Tipps

Wie geht’s dem Stress an den Kragen? Wie geht’s dem Stress an den Kragen?

Es gibt unzählige Rezepte, um dem Stress Paroli zu bieten. Hier finden Sie unsere besten Tipps.

Es gibt unzählige Rezepte, um dem Stress abzubauen. Unsere Favoriten:

Andauernder Stress ist einer der häufigsten Gründe für Herz- und Kreislaufbeschwerden, Schwindelgefühle oder Atembeschwerden. Auch Kopf und Rückenschmerzen sind häufige von Stress ausgelöste oder geförderte Symptome. Menschen, die häufig gestresst sind, sind häufiger und schneller erschöpft, haben ein höheres Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall und auch für psychische Krankheiten.

Stressreduktion ist deshalb kurz und langfristig wichtig. Schon kleine Übungen und Änderungen am Alltag können helfen, Stress abzubauen. Unsere Inspritations-Liste zum Stress abbauen.

1. Lachen: Die beste Medizin gegen Stress

Lachen ist neben Bewegung vielleicht die beste Massnahme, um Stress abzubauen. Wer lacht, setzt das Glückshormon Serotonin frei. Dazu genügt bereits ein entspanntes Lächeln und der erste Stress ist schon verflogen.

2. Tanzen: Bewegung gegen Stress

Tanzen strengt nicht nur an und verbrennt Kalorien. Es macht den meisten Menschen auch Spass. Eine ideale Kombination, um dem Stress an den Kragen zu gehen.

3. Stress vorbeugen und Smartphone weglegen

Moderne Geräte wie Smartphone, Tablet und Laptop können uns zwar das Leben erleichtern. Nicht wenige Menschen sind aber auch gestresst, weil sie permanent erreichbar sein müssen oder wollen. Weshalb also nicht mal einen handyfreien Tag einlegen und das Handy wegsperren? Sie werden staunen, wie entspannend das sein kann.

4. Stressmanagement mit einer To-do-Liste

Sie verlieren manchmal den Überblick über all Ihre Aufgaben? Probieren Sie es mit einer To-do-Liste. Sie sehen schwarz auf weiss, was Sie soeben erledigt haben. Und das wirkt enorm erleichternd und reduziert den Stress.

5. Wasser trinken

Stress ist für den Körper gleichbedeutend mit einem Ausnahmezustand. Der Blutdruck steigt, die Muskeln werden stärker durchblutet, die Konzentrationsfähigkeit und die Gehirnleistung nehmen ab. Wasser zu trinken, kann zumindest mithelfen, die Effekte etwas zu lindern. Denn gerade für das Gehirn ist Wasser so essenziell essenziell – dort wo der Stress eben ensteht.

6. Ferienbilder anschauen

Wo entspannt man sich am besten und kann alle Sorgen hinter sich lassen? Richtig: in den Ferien. Diesen Effekt kann man ansatzweise wiederholen, wenn man sich in angespannten Situationen nochmals die Ferienbilder zu Gemüte führt. Am besten untermalt mit leiser Musik und mit einem angenehmen Duft, der die Nase umsäuselt.

7. Wasser als Therapie gegen Stress

Ein paar Tropfen hinter die Ohren oder kaltes Wasser über die Handgelenke laufen zu lassen, kann stressmindernd wirken.

8. Kleine Pausen zum Stressabbau

Jede noch so kleine Pause stellt eine kleine Flucht dar. Statt ein Mail an den Kollegen nebenan zu schreiben, gehen Sie die paar Schritte zu ihm hinüber. Oder Sie holen sich einen Kaffee in der Kantine. Das bewegt Körper und Geist und regt die Kreativität an.

9. Stressbälle als Stressbewältigung

Es gibt einige Hilfsmittel zum Stressabbau. Stressbälle helfen bei akuten Stresssymptomen. Auch Atemübungen und andere Entspannungstechniken gegen Stress wirken beruhigend.

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Ursachen: Was verstärkt meinen Stress?

Persönliche Stressverstärker sind Einstellungen, Motive, Bewertungen und Ansprüche, die dazu beitragen, dass eine Stressreaktion in Gang gesetzt oder verstärkt wird. Auf ihrer Website bietet die Schweizerische Herzstiftung einen Online-Test an. Dieser gibt Aufschluss darüber, welches die persönlichen Stressverstärker sind. Einfach die 26 Fragen beantworten, und der Test zeigt auf, welche Faktoren den persönlichen Stress in welchem Ausmass verstärken, zum Beispiel der überhöhte Wunsch nach eigenem Wohlbefinden oder das Bedürfnis nach Sicherheit und Kontrolle. Denn erst wer die Wurzel des Problems kennt, kann einfacher die passenden Massnahmen zum Stressabbau wählen.

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