10 Bewegungen aus Kin­dertagen für Er­wach­sene

10 Bewegungen aus Kindertagen 10 Bewegungen aus Kindertagen

Auch für Erwachsene lohnt es sich, ein paar Bewegungen aus Kin­der­tagen mal wieder aufzufrischen. Denn sie bieten nicht nur jede Men­ge Spass – Stelzenlaufen und Co. trainieren Balance, Kraft, Be­weglich­keit und Ausdauer gleichermassen.

Inspiration zum Spass haben

Wer erinnert sich nicht an klassischen Bewegungen aus der Kindheit. Ganz spielerisch trainiert man so Gleichgewicht, Kraft und Ausdauer. Wir haben unsere 10 Favoriten gesammelt. Sie liefern Inspiration zum Spass haben und sind ganz nebenbei ein effektives Training.

1. Stelzenlaufen

Nicht nur bei den Kleinen: Stelzen wecken den Artisten in jedem von uns. Die beliebten Balanciergeräte fördern die Koordination und den Gleichgewichtssinn. Es gibt Kinderstelzen und Stelzen für Erwachsene in verschiedenen Ausführungen: Egal ob Dosenstelzen oder Holzstelzen – mit etwas Übung ist Spass garantiert.

Zum Gummitwisten braucht es ein einfaches Gummiband und mindestens drei hüpffreudige Teilnehmer.
Zum Gummitwisten braucht es ein einfaches Gummiband und mindestens 3 hüpffreudige Teilnehmer.

2. Gummitwist

Springen Sie sich fit – mit dem Klassiker aller Pausenplatzspiele. Zum Gummitwisten braucht es ein einfaches Gummiband und mindestens 3 hüpffreudige Teilnehmer. Das Hüpfspiel trainiert die Geschicklichkeit, das Rhythmusgefühl und die Körperbeherrschung. Wer die Regeln und Verse nicht mehr im Kopf hat fragt am besten die eignen Kinder oder lässt sich auf gummitwist.ch inspirieren.

3. Seilspringen

Wer sich mehr auf sich selbst konzentrieren möchte, trainiert Sprungkraft und Ausdauer am besten beim Seilspringen. Mit Zwischensprung, über Kreuz und Doppelschwung: Nicht immer muss es gleich die Steigerung sein, denn Seilspringen bringt einen so oder so ganz schön ins Schwitzen.

4. Jonglieren

Es müssen ja nicht gleich brennende Fackeln sein – als Einsteiger starten Sie besser mit Bällen, Keulen, Tüchern oder Ringen. Jonglieren trainiert nicht nur die Fitness, sondern auch die Koordination, den Gleichgewichtsinn und fördert das vernetzte Denken.

5. Handstand

Für den Handstand brauchen Sie nicht nur Kraft in den Armen und im Oberkörper, sondern vor allem Stabilität in der Bauch- und Rückenmuskulatur.
Für den Handstand brauchen Sie nicht nur Kraft in den Armen und im Oberkörper, sondern vor allem Stabilität in der Bauch- und Rückenmuskulatur.

Ein Kinderspiel? Eher ein Ganzkörpertraining: Für den Handstand brauchen Sie nicht nur Kraft in den Armen und im Oberkörper, sondern vor allem Stabilität in der Bauch- und Rückenmuskulatur.

6. Trampolin

Mit ihrem Bewegungs- und Spieldrang lieben Kinder das Trampolinhüpfen ganz besonders. Es fördert ganz nebenbei die Beweglichkeit, Koordination, Motorik sowie das Rhythmusgefühl. Auch bei Erwachsenen weckt der wackelige Untergrund verborgene Kräfte und ist ganz nebenbei ein anstrengendes Cardio-Training.

7. Skateboard

Mit etwas Ausdauer und Übung macht Skateboard fahren aber richtig Spass
Mit etwas Ausdauer und Übung macht Skateboard fahren aber richtig Spass.

Bei erfahrenen Skatern sieht das so einfach aus. Doch bei den ersten eigenen Versuchen wird schnell klar: So einfach ist es nicht, die Balance zu halten. Mit etwas Ausdauer und Übung macht Skateboard fahren aber richtig Spass. Vielen fällt der Einstieg mit einem sogenannten Longboard einfacher. Doch egal ob Skateboard oder Longboard: Wer sich noch unsicher fühlt, probiert es bei den ersten Versuchen am besten mit Schutzausrüstung!

8. Inline Skaten

Fast genauso cool und vielen auch noch aus der Jugend bekannt ist das Inline Skaten oder Rollschuhfahren. Neben einer Menge Spass ist auch Skaten auf Dauer ziemlich anstrengend und ein ernstzunehmender Ausdauersport. Auch hier gilt: Schutzausrüstung tragen!

9. Hula-Hoop

Nicht ohne Grund ist Hula-Hoop seit einiger Zeit wieder der Trend schlechthin: Der Hüftschwung lockert Wirbelsäule und Hüftgelenke und trainiert die Rumpfstabilität. Klassische Hula-Hoop-Reifen aus der Turnhalle findet man mittlerweile eher selten. Hula-Hoop Fans begeistern sich dagegen für die etwas dicken, schweren Hula-Hoop-Reifen mit Noppen. Sie sollen das Bindegewebe straffen und die Rumpfmuskulatur zusätzlich kräftigen.

Der Hüftschwung lockert Wirbelsäule und Hüftgelenke und trainiert die Rumpfstabilität.
Der Hüftschwung lockert Wirbelsäule und Hüftgelenke und trainiert die Rumpfstabilität.

10. Spagat

Die Königsdisziplin – der Spagat. Selbst für viele, die als Kind problemlos in ein Spagat rutschen konnten, dürfte der horizontale Sitz heute ein Ding der Unmöglichkeit sein. Doch Experten behaupten ein Spagat zu erlernen ist in fast jedem Alter möglich. Wer beharrlich trainiert, schafft das je nach Beweglichkeit innerhalb weniger Monate.

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